Das Design von Druckguss-Automobilteilen erfordert ein sorgfältiges Gleichgewicht zwischen vier Aspekten: Materialauswahl, Strukturoptimierung, Wärmebehandlung und Oberflächenbehandlung, um eine Einheit aus hoher Festigkeit und Bearbeitbarkeit zu erreichen.
Anwendung hochfester Legierungen: Die Auswahl von Aluminiumlegierungen mit geeigneten Mengen an Silizium (Si) oder Magnesium (Mg) (wie ADC12, A380) erhöht die Zugfestigkeit und Härte des Materials und erfüllt so die Sicherheitsstandards im Automobilbereich.
Geringe Heißrissneigung: Die Optimierung des Siliziumgehalts reduziert die Materialschrumpfung, minimiert das Risiko von Heißrissen beim Gießen und verbessert die Gesamtformqualität.
Erhöhte Korrosionsbeständigkeit: Durch die Zugabe von Zink (Zn) oder Kupfer (Cu) zur Legierung wird die Korrosionsbeständigkeit der Aluminiumlegierung verbessert und die Lebensdauer der Teile verlängert.
Gleichmäßigkeit der Wandstärke: Durch eine vernünftige Gestaltung des Entformungswinkels und die Kontrolle des Verhältnisses der maximalen zur minimalen Wandstärke des Teils (empfohlen innerhalb von 1,8) werden Verformungen und Risse vermieden, die durch ungleichmäßige thermische Spannung verursacht werden.
Optimierung der Spannungsverteilung: Verstärkungsrippen oder Strukturverstärkungen werden an kritischen Spannungspunkten entwickelt, um Stoß- und Vibrationsbelastungen in der Arbeitsumgebung standzuhalten und dadurch die Festigkeit zu verbessern.
Kühlsystemdesign: Die Simulation der Finite-Elemente-Analyse (FEA) wird verwendet, um Kühllöcher und Kanäle rational anzuordnen, um eine gleichmäßige Temperaturverteilung im Gussstück sicherzustellen und Restspannungen zu reduzieren.
T6-Wärmebehandlung: Lösungsbehandlung und künstliche Alterung verbessern die Festigkeit und Härte der Aluminiumlegierung erheblich.
Spannungsabbau: Nach dem Formen wird ein Glühen bei niedriger Temperatur durchgeführt, um innere Spannungen zu reduzieren und eine Verformung des Gussstücks während der späteren Verarbeitung oder Verwendung zu verhindern.
Kontrolle der Wärmebehandlungsparameter: Eine strenge Kontrolle der Heiz- und Kühlraten sowie der Haltezeiten gewährleistet die Gleichmäßigkeit und Wiederholbarkeit der Wärmebehandlung.
Oberflächenhärtung: Anodisierungs- oder Hartanodisierungsverfahren werden verwendet, um die Oberflächenhärte und Verschleißfestigkeit von Teilen zu verbessern, die für Anwendungen mit hohem Verschleiß wie Motorkomponenten geeignet sind.
Präzisionsbearbeitung: Bei kritischen Abmessungen, die eine hohe Festigkeit erfordern, wird die Sekundärbearbeitung mithilfe eines hochpräzisen CNC-Bearbeitungszentrums durchgeführt, um Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität sicherzustellen.
Schmierung und Entfernung von Rückständen: Während des Druckgussprozesses wird eine angemessene Menge Trennmittel hinzugefügt, um die Anhaftung an der Form zu verringern, die Oberflächenbeschaffenheit des Gussstücks zu verbessern und den Umfang der nachfolgenden Schleifarbeiten zu reduzieren.
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