In der täglichen Produktion von Druckgussformen Schmiermittel wirken wie das Ölen des Bodens einer Pfanne, um einerseits das Anhaften von „Speisen“ zu verhindern und um die Pfanne haltbarer zu machen.
Dies ist der am häufigsten verwendete Typ, der vor jedem Druckguss auf den Formhohlraum gesprüht wird. Seine Hauptfunktion besteht darin, zu verhindern, dass die heiße Metallschmelze an der Form kleben bleibt.
Trennmittel auf Wasserbasis: Das ist derzeit der Mainstream. Es vermischt schmierende Komponenten (wie Silikonöl, Wachs etc.) mit Wasser. Nach dem Aufsprühen auf die Form verdunstet das Wasser beim Erhitzen, wodurch sowohl überschüssige Wärme aus der Form abgeleitet wird (was für einen Kühleffekt sorgt) als auch ein dünner Schmierfilm zurückbleibt.
Trennmittel auf Ölbasis: Diese Art enthält kein Wasser und besteht hauptsächlich aus synthetischen oder mineralischen Ölen. Es verfügt über ausgezeichnete Schmiereigenschaften und wird üblicherweise für Teile mit besonders komplexen Formen verwendet, die zum Verklemmen neigen, oder für Produkte, die eine extrem hohe Oberflächenhelligkeit erfordern.
Pulvertrennmittel: Hierbei handelt es sich um eine fortschrittlichere Trockenschmiermethode, die wie Pulversprühen auf die Formoberfläche aufgetragen wird. Es erzeugt keine Öldämpfe und ist umweltfreundlicher.
Die Druckgussmaschine verfügt über ein kolbenartiges Teil, das als „Kolben“ bezeichnet wird und dafür verantwortlich ist, das geschmolzene Metall in die Form zu drücken. Die Reibung in diesem Bereich ist extrem hoch.
Granulatschmierstoffe: Hierbei handelt es sich um feste Partikel, die wie kleine Kunststoffkügelchen aussehen und beim Erhitzen zwischen dem Kolben und der Einspritzkammer schmelzen und so für eine lang anhaltende Schmierung sorgen.
Kolbenöl: Dieses Öl ist sehr temperaturbeständig und hochviskos, sodass der Kolben beim wiederholten Drücken und Ziehen nicht verschleißt oder festsitzt.
Im Druckgussformenbau kann der Verzicht auf Schmiermittel schwerwiegende Folgen haben:
Verhinderung des Anhaftens der Form: Ohne Schmierung bleibt das geschmolzene Metall an der Stahlform haften, als wäre diese angeschweißt, sodass die Teile nicht mehr entfernt werden können.
Schutz der Formoberfläche: Der durch das Schmiermittel gebildete Film kann die direkte Erosion des Formstahls durch das geschmolzene Hochtemperaturmetall abmildern und so die Lebensdauer der Form verlängern. Verbesserte Oberflächenbeschaffenheit: Die Verwendung des richtigen Trennmittels führt zu glatteren, helleren Teilen ohne Unvollkommenheiten.
Hilft bei der Wärmeableitung: Insbesondere wasserbasierte Gleitmittel kühlen die Form während des Sprühvorgangs und verhindern so Überhitzung und Verformung.
Gleichmäßiges Sprühen ist entscheidend: Zu viel Sprühnebel kann Luftblasen auf der Oberfläche des Teils hinterlassen, während zu wenig Sprühnebel dazu führen kann, dass das Teil an der Form kleben bleibt. Erfahrene Arbeiter oder automatische Sprühsysteme steuern die Schmierstoffmenge präzise.
Wählen Sie basierend auf dem Metall aus: Die Schmiermittelformeln für Druckguss-Aluminiumlegierungen und Zinklegierungen unterscheiden sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Schmelzpunkte und chemischen Eigenschaften.
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